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<pre>Aufgrund der schwierigen politischen Umstände stellt die Begrifflichkeit der „heimischen Arena“ jedoch natürlich weiterhin einen Euphemismus dar: Ebenso wie in den Gruppenspielen, muss das Team nun auch im Achtelfinale in Charkiw sein Ersatzquartier beziehen.  <p> Allerdings geht die Negativ-Serie der „Rothosen“ schon etwas länger — seit dem Spieltag haben sie nicht mehr gewonnen, seitdem gab es lediglich ein Unentschieden. Am vergangenen Spieltag gab es ein 0:1 gegen den FC Bayern, das — so paradox es klingt — aber wieder etwas Mut macht.  <p>  Problem sieht der Kult-Coach darin jedoch keines. „Im Fußball ist es glücklicherweise ein bisschen anders als im normalen Leben, man darf mehrere Lieben haben“, macht er keinen Hehl aus seiner nach wie vor großen Sympathie für den Ex-Klub. <p> In den Genuss des Heimrechts und somit auch der freien Belag-Wahl kommt heuer Kroatien. Als Austragungsort hat der Sieger von 2005 seine Hauptstadt Zagreb auserkoren, namentlich die westlich vom Stadtzentrum gelegene Arena Zagreb (15.200 Zuschauer). <p>  So wies auch der sich nun ankündigende KSC vor Jahresfrist lediglich vier Zähler nach den ersten vier Runden aus — und obwohl es auch danach nicht unmittelbar aufwärtsging, kamen die Jungs aus dem Wildpark schlussendlich doch noch auf dem Tabellenplatz ins Ziel.  </pre>


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<pre>Darmstadt will hingegen nicht auf dem letzten Tabellenplatz überwintern. Voraussetzung ist dafür ein Sieg im Berliner Olympiastadion, gleichzeitig darf der HSV am Vortag nicht gewinnen. Zuletzt haben sich die Lilien gegen den FC Bayern sehr gut verkauft, mussten sich aber am Ende mit 0:1 geschlagen geben.  <p> Slavia Prag geht mit einem 0:2-Rückstand in das Rückspiel gegen APOEL Nikosia. Bereits nach zwölf Minuten lagen die Tschechen durch die Treffer von Igor de Camargo und Efstathios Aloneftis mit 0:2 im Hintertreffen. Im Rückspiel wird ein Blitzstart der Tschechen, die alles riskieren müssen, erwartet.  <p>  Das bislang letzte Kräftemessen auf Pokal-Ebene gab es im Jänner 2008 im Achtelfinale — und auch hier entschied erst die Lotterie vom Punkt. Diesmal hatte Wolfsburg als Heimteam das bessere Ende für sich. <p> In den drei am Freitag geforderten Gruppen geht es dagegen zumeist nicht mehr ganz so dramatisch zu: So ist es etwa Spanien (gegen Luxemburg) und der Slowakei (gegen Weißrussland) in der Abteilung C zweifelsohne zuzutrauen, sich die noch erforderliche Punkte zu verschaffen. <p>  Bei den Rückspielen werden die Termine getauscht. Das bedeutet, am Dienstag will Juventus Turin gegen AS Monaco im Heimspiel alles klar machen und den ersten Finaleinzug seit 2015 schaffen. Atletico steht gegen die „Königlichen“ am Mittwoch (20:45 Uhr) vor der nahezu unmöglichen Aufgabe, einen 3-Tore-Rückstand aufzuholen.  </pre> 


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<pre> Hinzu kommen die zwei Teams mit der besten Bilanz in der regulären Saison, die nicht Division-Champion sind.  <p> Die „Fohlen“ sind wieder dort zu finden, wo sie gerne sein wollen: In den Europapokal-Rängen. Dazu war der Saisonstart mit dem Derbysieg über Köln und dem Auswärts-Remis in Augsburg auch recht ansprechend.  <p>  Während bei den Gastgebern plötzlich niemand mehr von der Champions League spricht, möchte sich Bayer noch einmal etwas Selbstvertrauen für den folgenden Trip zum FC Barcelona verschaffen. Der FC Augsburg fiebert derweil bereits seiner europäischen Heim-Premiere gegen Belgrad entgegen, auf die man sich in der Fuggerstadt aber wohl erst nach einem Dreier gegen das weiterhin sieglose Hoffenheim so richtig freuen kann. <p>  Mit einem Heimsieg gegen die Domstädter wäre der Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft, doch der „Effzeh“ hat seinerseits die Europa League als Ziel. Nach dem dramatischen 4:3-Spektakel gegen Werder Bremen will die Elf von Peter Stöger den Schwung ins Rheinische Derby mitnehmen. <p>  Während sich zudem auch die Iren (gegen Oman), die Tschechen (gegen Armenien) und die Dänen (gegen Liechtenstein) keine übermenschlichen Aufgaben aufgebürdet haben, wird das mutmaßliche Highlight des Abends in der Türkei über die Bühne gehen.  </pre>


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<pre> für Dortmund geht es dagegen um die Champions League. Einen Ausrutscher sollten sich die Schwarz-Gelben nicht leisten, denn das Guthaben auf Rang 5 beträgt nur magere drei Zähler und Platz 7 ist auch gerade einmal sechs Punkte entfernt.  <p> Los geht`s – wie gehabt – am Freitagabend (20:30 Uhr), wenn sich im Berliner Olympiastadion Hertha BSC und der SV Werder Bremen gegenüberstehen. Dies jedoch unter völlig verschiedenen Voraussetzungen: während die Elf von Pal Dardai nach dem überraschenden Auftaktdreier beim FCA voll im Soll steht, herrscht bei den Hanseaten nach der 0:3-Heimpleite gegen Schalke schon jetzt Wiedergutmachungsbedarf.   <p> Allerdings dürfte es den großen Wackelkandidaten Hoffnung machen, dass die Vorbereitung beim einzigen noch greifbaren Konkurrenten eher suboptimal verlief: Wenngleich die Aufarbeitung noch im Gange ist, haben die Spieler des SC Paderborn in der Türkei wohl vor allem ihre Leber trainiert. <p>  Von einer Winterpause ist im „Mutterland des Fußballs“ weit und breit nichts zu sehen. England macht als Namensgeber der „englischen Wochen“ seinem Ruf alle Ehre. Die Premier League pausiert aufgrund des FA-Cups am Wochenende, Dienstag und Mittwoch stehen die Hinspiele im Ligapokal auf dem Programm.  <p> Mehr noch als der eigene Lauf dürfte zum Auftakt des Spieltages allerdings die akute Schwäche des Gegners für einen weiteren Mainzer Dreier zu sprechen: Nach dem mageren Remis im Krisengipfel gegen Bremen steuert der traditionsreiche VfB Stuttgart vorerst auch weiterhin auf die Liga zu.  </pre>


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<pre> Nach der länderspielbedingten Meisterschaftspause wird die Bundesliga ab 1Oktober mit dem 8. Spieltag fortgesetzt.  <p> Von dementsprechend großer Bedeutung ist auch für den FC Bayern, Real Madrid und Co. das Erobern des ersten Platzes. Doch zunächst geht es am Dienstag und am Mittwoch für zwölf weitere Mannschaften darum, sich zunächst für die K.o.-Phase zu qualifizieren.  <p>  Zum südamerikanischen Sorgenkind hat sich in den letzten Monaten derweil der amtierende Vizemeister entwickelt: Nach dem Sturz auf den fünften Rang der Qualifikationsgruppe wird ausgerechnet von Argentinien um die Teilnahme an der WM gebangt. <p>  Video: Monacos Coach Leonardo Jardim glaubt nur noch an eine ganz geringe Chance, dass seine Mannschaft in Turin den 0:2-Rückstand aufholen kann. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Zwei Mal davon gegen Dominic Thiem. Erstmals 2016 in Buenos Aires, das zweite und bislang letzte Mal vor knapp drei Wochen im Viertelfinale des Masters-Events in Rom. Da siegte der Ã–sterreicher mit 6:4 und 6:3.  </pre>


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